look both ways – eine hommage an mutige

raumschiff auf reisen
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Unterwegs Sein, Reisen, Urlaub Machen, fremde Welten Sehen – ach, das ist so schön. Aber sich auf den Weg machen, um unterwegs zu sein mit dem was ich glaube, denke, fühle, tue – das kann ganz schön anstrengend sein. Vor allem, wenn es dazu nicht den einen Weg, die Antwort auf alle Fragen gibt, sondern die Herausforderung diversity heißt. Look both ways ist eine Hommage an all die Mutigen, die sich letzte Woche auf den Weg gemacht und das raumschiff mitgenommen haben. Nach London. Um sich zu sortieren, bestärken, inspirieren und irritieren zu lassen von all dem, wie Kirche ist und sein kann.
Was sind meine Kriterien dafür, was ist mein Bild, mein Traum, meine Erfahrung davon und mein Beitrag dazu? Wie kann Kirche durch unterschiedlichste Orte, Erlebnisse und Gemeinschaften uns Menschen beleben, inspirieren, tragen, gut tun, bergen, freisetzen, Raum geben, Gott begegnen und über uns hinaus schauen lassen? Was müssen wir dazu bewahren? Was verändern? Was aufgeben? Was neu anfangen? Und wer macht was? Wie lauscht, hört man sich in all diese Frage eigentlich hinein und über sie hinaus? Wie klingt der Kontext, wie Gott und wie klinge ich selbst? Weite mit spiritueller Tiefe, Vielfalt ohne Konkurrenz – Wie teilen wir das, was uns wertvoll ist, bringen zum Ausdruck, woran unser Herz hängt? Bisher? Zukünftig? Vielfältig und doch gemeinsam?

Kirche ist auf dem Weg. In London. In Essen. Mit Fragen, Antworten, Ideen.
Und das raumschiff darf andocken. Dort und hier. Wird mitgenommen. Erlebt Freiraum und Weggefährten. DANKE.

Darum ist das hier eine kleine Hommage in Bildern.
An all die Mutigen, die mit uns unterwegs sind. Dort und hier, einmalig, regelmäßig, aus der Ferne, am Tisch, im #orbit.
Eine Hommage an alle Mutigen, die irgendwo da draußen unterwegs sind.

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